Gastbeitrag von Michaela Brummel von Mobile Tierheilpraxis Katze & Co

 

Vitamin D braucht der Körper u.a. für den Knochenstoffwechsel. Bei Mängeln können Osteoporose, Zahnerkrankungen, Herzerkrankungen, Infektionen und Krebserkrankungen die Folge sein. Ohne aktives Vitamin D ist die Verwertung von Kalzium, das im Futter enthalten ist, nicht möglich. Es kommt zum Kalziumverlust. Die Folgen können Osteoporose und andere Erkrankungen sein, die vom Kalzium Phosphor Verhältnis abhängig sind. Zudem stärkt Vitamin D das Immunsystem. 

 

Aus einer Vorstufe von Vitamin D, die in der Haut entsteht, kann der Hund aktives Vitamin D in der Leber und Niere selbst synthetisieren. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Sonnenstrahlung auf die Haut trifft. In der kalten Jahreszeit ist die Sonnenstrahlung nicht intensiv genug, um ausreichend Vitamin D bilden zu können. Auch das Tragen von Mänteln erschwert die Aufnahme über die Haut. Deshalb ist es wichtig in der Zeit von Oktober bis März die Vitamin D Zufuhr zu erhöhen bzw. zuzufüttern.

 

Aus einer Vorstufe von Vitamin D, die in der Haut entsteht, kann der Hund aktives Vitamin D in der Leber und Niere selbst synthetisieren. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Sonnenstrahlung auf die Haut trifft. In der kalten Jahreszeit ist die Sonnenstrahlung nicht intensiv genug, um ausreichend Vitamin D bilden zu können. Auch das Tragen von Mänteln erschwert die Aufnahme über die Haut. Deshalb ist es wichtig in der Zeit von Oktober bis März die Vitamin D Zufuhr zu erhöhen bzw. zuzufüttern.

 

Wir hoffen der Beitrag hat euch weitergeholfen. Wenn ihr Fragen zum Thema habt, so scheut euch nicht, diese direkt an Michaela Brummel zu stellen. Auf der Homepage findet ihr unter Kontakt die Telefonnummer sowie die E-Mail-Adresse oder meldet euch einfach auf ihrer FB-Seite Michaela Brummel.

 

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